Balance finden

  • Wie schläfst du?
  • Was tut dir wirklich gut, wenn du Zeit hast?
  • Wie gehst du mit Enttäuschungen um?
  • Welche Leidenschaft lässt dich aufblühen?

Hurra! Meine Coaching-Weiterbildung zum PCM Balance Practitioner ist abgeschlossen – basierend auf dem Balance-Modell nach Karl Purzner.
Dieses Modell ist schnell anwendbar und gleichzeitig erstaunlich tiefgehend. Es beschreibt sechs zentrale Gestaltungsbereiche, die wir im Coaching gezielt ansprechen können: Leistung, Macht, Beziehung, Heilung, Erbauung und Schlaf.

Das Spannende daran ist die Dynamik zwischen diesen Bereichen. Man kann es sich wie ein Mobilé vorstellen: Sobald man an einem Element zieht, gerät das gesamte System in Bewegung. Veränderung passiert nie isoliert – sie wirkt sich immer auf das große Ganze aus.

Für mich als PCM-Trainer und -Coach fügt sich dieses Modell nahtlos in meine bisherige Arbeit ein. Während das Process Communication Model vor allem unser Innenleben – also Persönlichkeit, Kommunikation und Stressmuster – beleuchtet, richtet das Balance-Modell den Blick stärker auf das Außen, auf die Gestaltung unseres Alltags.

Die Weiterbildung selbst war genauso wertvoll wie das Modell: inspirierend, praxisnah und voller neuer Impulse.

Ein Satz von PCM-Mastertrainer Rainer Salcher, der das Balance-Modell mit Karl Purzner entwickelt hat, wirkt noch in mir nach:

„Welche Erlaubnis brauchst du, um diese Beziehung wertschätzend zu Grabe zu tragen?“

Im Kontext von Enttäuschungen ist das ein starker Impuls.

Ich freue mich darauf, dieses Wissen künftig in meine Arbeit als Coach einfließen zu lassen – und es auch in die Paarberatung mit Charlotte zu integrieren. So können wir Menschen noch gezielter und wirksamer begleiten.

Martin Beck

Schreibe einen Kommentar